In Forge of Empires steht bereits das nächste große Event vor der Tür. Das Gemeinschaftsevent 2026 beginnt am 30. September und läuft bis zum 21. Oktober 2026. InnoGames setzt dabei erneut auf mehrere Event-Städte und die Aufgabe, Waren und Vorräte für ein großes Festmahl zu organisieren. Neu sind unter anderem zusätzliche Belohnungsgebäude und überarbeitete bekannte Preise.
Nach dem Herbst-Event gibt es für aktive Spieler damit praktisch ohne längere Pause neue Aufgaben. Das dürfte vor allem diejenigen freuen, die Forge of Empires inzwischen weniger wegen der klassischen Zeitalterentwicklung und stärker wegen der regelmäßig wechselnden Events spielen.
Gemeinschaftsevent beginnt am 30. September
Das Grundthema des Events ist bewusst leicht gehalten. Im Königreich soll ein großes Abendessen stattfinden, allerdings fehlen sowohl vorbereitete Küchen als auch die benötigten Waren.
Spieler müssen deshalb verschiedene Abläufe innerhalb der Event-Städte organisieren und dafür sorgen, dass die benötigten Ressourcen rechtzeitig ankommen.
Das Konzept ist nicht völlig neu. Das Gemeinschaftsevent kehrt mit einer bekannten Mechanik zurück, InnoGames verändert für die Ausgabe 2026 jedoch mehrere Belohnungen.
Gerade bei wiederkehrenden Events ist das wichtig. Für langjährige Forge-of-Empires-Spieler reicht eine reine Wiederholung normalerweise nicht aus, um über mehrere Wochen interessant zu bleiben.
Weghaus im Herztal wird neuer Hauptpreis
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört das Weghaus im Herztal, das als Hauptpreis des Events angeboten wird.
Daneben gibt es mit der Ratshalle am Distelmarkt eine besondere Belohnung für die Gold-Liga. Auch die bereits bekannte Flüsterwald-Wassermühle kehrt in verbesserter Form zurück.
Damit verfolgt InnoGames die inzwischen etablierte Strategie, neue Gebäude mit aktualisierten Varianten älterer Event-Belohnungen zu kombinieren.
Für aktive Spieler stellt sich deshalb erneut die Frage, welche Gebäude langfristig einen Platz in der eigenen Stadt rechtfertigen. Gerade bei weit entwickelten Städten ist Fläche schließlich eine der wichtigsten Ressourcen überhaupt.
Ein neues Gebäude ist daher nicht automatisch attraktiv, nur weil es während eines zeitlich begrenzten Events erhältlich ist. Entscheidend sind die tatsächlichen Boni im Verhältnis zum benötigten Platz.
Events sind längst ein wichtiger Teil von Forge of Empires
Als Forge of Empires 2012 erschien, stand vor allem die Entwicklung der eigenen Stadt durch verschiedene historische Zeitalter im Mittelpunkt.
Dieses Grundprinzip existiert bis heute. Gleichzeitig hat sich das Browsergame in den vergangenen Jahren immer stärker zu einem Live-Service-Spiel mit regelmäßig wechselnden Events entwickelt.
Das ist einer der Gründe für die bemerkenswerte Langlebigkeit des Spiels. Wer bereits das aktuell höchste Zeitalter erreicht hat oder seine Stadt weitgehend optimiert hat, benötigt neue Aufgaben.
Events schaffen solche kurzfristigen Ziele.
Sie bringen eigene Mechaniken, Währungen und Belohnungen mit und sorgen dafür, dass auch zwischen größeren Inhaltsupdates etwas zu tun bleibt.
Wie viel Zeit müssen Spieler einplanen?
Wie bei fast allen Forge-of-Empires-Events dürfte auch diesmal entscheidend sein, regelmäßig vorbeizuschauen.
Browsergames wie Forge of Empires setzen traditionell weniger auf extrem lange einzelne Spielsitzungen und stärker auf viele kurze Besuche. Produktionen werden gestartet, Belohnungen eingesammelt und die nächsten Aktionen vorbereitet.
Das Gemeinschaftsevent passt gut zu diesem Prinzip.
Wer möglichst viele Belohnungen erreichen möchte, wird seine Event-Ressourcen entsprechend gezielt einsetzen müssen. Wie weit Spieler ohne den Einsatz von Diamanten kommen, hängt dabei erfahrungsgemäß auch davon ab, wie konsequent die verfügbaren Aufgaben erledigt werden.
Drei Wochen für das Gemeinschaftsevent
Mit dem Zeitraum vom 30. September bis 21. Oktober bleibt ausreichend Zeit, um sich mit der Mechanik auseinanderzusetzen.
Für Forge of Empires ist das Event gleichzeitig ein weiteres Beispiel dafür, wie intensiv InnoGames sein inzwischen mehr als ein Jahrzehnt altes Browsergame weiterhin betreut.
Neue Gebäude, überarbeitete Belohnungen und wiederkehrende Mechaniken mögen keine komplette Neuerfindung darstellen. Für aktive Spieler sorgen sie aber dafür, dass sich der Blick in die eigene Stadt regelmäßig lohnt.
